Allgemein

Pflegeversicherung wird besser – Privatvorsorge macht zusätzlich Sinn

Dreiundsechzig Prozent der Deutschen fürchten sich davor, ein Pflegefall zu werden. Doch ungeachtet der Tatsache, dass die Anzahl von Pflegebedürftigen in Deutschland steigt und damit die Engpässe in der Finanzierung und der Unterbringung auf Pflegeplätzen, vertagen viele Bundesbürger eine Auseinandersetzung mit der Pflegevorsorge auf später. Dabei macht es eigentlich mehr Sinn, sich noch in jungen Jahren mit der eigenen privaten Absicherung zu befassen.

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Zu alt: Praxen fehlt der Nachwuchs

Das Demographie-Problem hat sich bereits in den Arztpraxen manifestiert. Fast zwei Drittel der dort tätigen Ärzte sind 50 Jahre und älter. In den Praxen arbeiten deutlich mehr Ärzte der Generation 50+ als im gesamten Gesundheitswesen. Setzen sich diese zur Ruhe wird sich auch die ärztliche Versorgung auf dem Land verschärfen.

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Das ist Gröhes Zwischenbilanz

Mit der Pflegereform und dem Versorgungsstärkungsgesetz hat Gesundheitsminister Hermann Gröhe einige Mammutprojekte angepackt. Ein Blick zurück und nach vorn.

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Pflege in Not

Über eines der brennendsten gesellschaftlichen Themen diskutierte der SPD-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretär Christian Lange während eines Besuchs im Stauferklinikum: den Pflegenotstand.

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Jeder Vierte würde sich von Robotern pflegen lassen

Rund ein Viertel der Bundesbürger würde sich auch von einem Roboter pflegen lassen. 26 Prozent hätten gegenüber den technischen Helfern keinerlei Berührungsängste, wie eine Umfrage im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ergab. Implantate für mehr Konzentration oder Gedächtnisleistung befürworten sogar 51 Prozent der Befragten.

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